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Da sich die allerersten Mikroben schon rumgeschubst oder gegenseitig gefressen haben kann man wahrscheinlich sagen, dass diese Welt noch nie gut war, im Sinne von alle ham sich lieb, und sie wird es sicher auch nie werden, solang es anders denkende oder besser allgemein andersartige Lebewesen gibt, die sich gegenseitig mobben, vermöbeln, bekriegen oder halt auffressen. Egal ob es jetzt die Menschheit ist, die sich, je weiter sie wächst umso weniger leiden kann oder nur irgendein kleiner Piepmatz der nen Regenwurm frühstückt, getötet wird immer, auch wenn der Mensch dabei sicher die grösste Kreativität an den Tag legt. Und selbst wenns irgendwann mal Bumm macht, alle alle futsch sind und hier nur noch zwei Schaben auf der Strasse stehen, früher oder später gehen die sich auch auf die Nerven oder kriegen Kohldampf. Vielleicht ist es dann ja gut wenn es gar keine Lebewesen mehr gibt. Aber wer will das dann beurteilen wenn keiner mehr da ist? Fast wie die berühmte Frage ob der Baum ein Geräusch macht wenn er im Wald umfällt und niemand da ist, der es hören könnte. Wenn es also wirklich den Sinn des Lebens gäbe, was für mich gleichzeitig auch heissen würde, dass es einen "Gott" gibt, der sich was dabei gedacht hat unsereins zu erschaffen, dann liesse der sich meiner Meinung nach reduzieren auf fressen oder gefressen werden und Herr Gott wäre für mich ein genau so grosser Drecksack wie seine Schöpfung, die er so konstruiert hat, dass sie alsbald aufeinander losgeht sollte das Brot knapp werden und er beguckt sich das alles schön vom Sessel aus, so wie ich damals die Uhrzeitkrebse ausm YPS-Heft. Und wenn das doch irgendwann mal langweilig werden sollte, schickt er uns einen Asteroid für den Reset. Naja, an einen Sinn des Lebens in dem Sinne glaube ich aber nicht, den sollte jeder individuell für sich selbst finden. Im Grunde ist dann Zufriedenheit der kleinste gemeinsame Nenner, das Beste draus machen, bischen Pac Man spielen und Bierchen trinken, ab ins Bett und fein Heia machen. Jeder wie er will, leben und leben lassen. Und irgendwann leben wir dann nur noch von Luft und Liebe oder sind wenigstens soweit mutiert, dass wir unsere Nahrung durch die Couch aufnehmen können und DANN, dann dauert es auch nicht mehr lange bis irgendwann so viele Endorphine durch die Luft schwirren, dass wir uns doch noch wirklich alle lieb haben und alles ist gut (um doch noch mal zum Thema zu kommen). Joa, Ende

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